Mein Leben nach einer verlorenen Zeit

Franziska, die junge Mutter einer farbigen Tochter, verliert auf tragische Weise den Vater ihres Kindes, ihre erste große Liebe. Sie findet in der neuen Untermieterin eine gute Freundin. Aus Freundschaft wird ein Liebesverhältnis. Doch auch das „kleine Glück“ ist zeitlich begrenzt. In der Schule wird Abigail, ihre Tochter, gnadenlos diskriminiert. Von einer Schule mit internationalem Charakter verspricht sich Franziska Besserung. Um das Schulgeld aufzubringen, kämpft sie verbissen um eine besser dotierte Stelle. Mit Zähigkeit und Fleiß schafft sie es, sich in der männerdominierten Hierarchie zu behaupten. Als ihre Karriere Fahrt aufnimmt, verschenkt sie ihr Herz noch einmal an Matteo einen jungen Italiener. Erneut planen sie eine gemeinsame Zukunft, doch das Schicksal will es anders. Nach dem Verlust Matteos widmet sich Franziska ganz ihrer Tochter und der Arbeit. Im Alter findet Franziska in ihrer früheren Kollegin Gerti einen Menschen, mit dem sie die ruhigen Tage nach dem Berufsleben teilen kann.

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